Schweizer Astrologenbund

Aktuelle Veranstaltungen

Jahresprogramm 2020 und 2021

Für 2020 haben wir wiederum ein vielseitiges Programm mit spannenden Themen zusammengestellt.

Sie können es hier herunterladen!

 Das neue Veranstaltungsprogramm 2021 ist bereits erschienen. Wiederum haben wir tolle Referentinnen und Referenten mit spannenden Themen gewinnen können.
Die Übersicht finden Sie hier.

 

Hinweise für nächste SAB Veranstaltungen:

Montag, 28. September 2020  Podium
Drei SAB-Mitglieder stellen ihre Arbeit mit speziellen Methoden vor:

„Die vergrösserten Häuser als zusätzliches Deutungselement“

 Über die Solarebene ist es möglich, die Radix-Häuser als zusätzliches Horoskop beizuziehen und dieses - mit dem unterliegenden Thema des jeweiligen Hauses - als Radix zu deuten. Diese vergrösserten Häuser dienen dem beratenden psychologischen Astrologen, tiefer in das Radix zu schauen, weil die Darstellung als einzelnes Horoskop enorm viel detaillierter Aufschluss gibt, welche psychoenergetischen Muster und auch Entwicklungschancen da liegen. Zudem dienen diese einzelnen Horoskope (ein Horoskop gilt für 7 Jahre), als zusätzliches interessantes Deutungselement für einen Lebens-Zeitabschnitt.

 Yvonne Blättler klYvonne Blättler, geb. 1950, Studium und Abschluss der psych. Astrologie beim Astrologisch Psychologischen Institut API 1978 - 1983. Weiterbildung bei Howard Sasportas, Kansas City, Hermann Meyer, Impulse durch Wolfgang Döbereiner, Ausbildung und Weiterbildung ab 1990 in KörperPsychosynthese / transpersonale Psychologie am PsychoPolitical- Peace Institut PPPI und Psychoenergie-Therapie® PSE, bei David Bach, Dr. Margret Rueffler, Angelika Reutter M.A., persönliches geisteswissenschaftliches Studium. Beginn der astrologischen Beratertätigkeit 1983 mit eigener Praxis, Gründung der FACHSCHULE ESOTHEK 1986 mit Lebenspartner Max Rüfle, verantwortliche Seminarleiterin, Autorin sämtlicher Ausbildungs-Unterlagen/Esothek Schriftenreihe

„Jyotish, die vedische Mondastrologie“

Yyotish, die „Lehre vom Licht“, ist die Astrologie Indiens. Damit ist nicht nur das äussere Licht der Himmelskörper gemeint, sondern auch das innere Licht des göttlichen Bewusstseins, das in uns allen wachsen will. Jyotish ist somit stark verbunden mit der indischen Spiritualität, mit unerschöpflichen mythologischen Geschichten und Bildern, und ganz besonders mit dem Mond und seinem Lauf von Stern zu Stern. Der Vortrag zeigt die wesentlichen Unterschiede zwischen der westlichen und vedischen Astrologie und präsentiert einige besonders eindrückliche Beispiele.

Patricia Ertl klPatricia Ertl, 1959 in Frankfurt geboren, interessiert sich schon seit ihrer Kindheit für sogenannte Grenzwissenschaften. Nach einem Grundstudium in Psychologie und diversen Praxisjahren entschloss sie sich für die Ausbildung in Sozialarbeit. In diesem Beruf arbeitet sie seit über dreissig Jahren in ganz unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern (polyvalente und gesetzliche Sozialarbeit, in Psychiatrie und Spitälern, sowie in der stationären Sozialpädagogik). Zudem hat sie sich berufsbegleitend stets weitergebildet, z.B. in klassischer Massage und Schamanismus. Seit 1987 studiert und praktiziert sie westliche Astrologie (Dipl. API 1991, Fachmitglied IFAP und SAB) und seit 2008 auch vedische Astrologie (2012 DGVA/EVVA-geprüft) in eigener Praxis. Seit 1993 erforscht sie die Ursprünge astrologischer Symbolik und integriert zunehmend die Verbindung mit Natur (Astrowanderungen, Heilpflanzen, Fixsterne) und Spiritualität.

„Die Arbeit mit dem astrologischen Wachtraum“

Der astrologische Wachtraum oder „Le rêve d’éveil“ lädt uns auf eine innere Reise ein in wachem Zustand. Gewünschte Veränderungen im Leben werden im Einklang mit der Lichtseele bearbeitet. Dabei entstehen Öffnungen, Heil- und Bewusstwerdungen, die uns mit dem Universellen verbinden. Gerne teile ich meine Faszination über die unbegrenzten Möglichkeiten dieser Form, welche vom Franzosen Michel Tabet, Doktor der Psychologie und Astrologe, entwickelt wurde, indem er die Psychosynthese, den Wachtraum und die Astrologie miteinander zu einer freien Form verknüpfte.

Irene Widmer klIrène Widmer, seit 1993 dipl. Astrologin ESTH, Mutter einer erwachsenen Tochter, lange Zeit als Sprachenlehrerin auf der Sekstufe I tätig. Im aargauischen Schafisheim wohne ich zusammen mit meinem Mann und führe eine Praxis für Bewusstseins- und spirituelle Persönlichkeitsentwicklung. Nebst astrologischen Beratungen biete ich Einzelsitzungen an und arbeite mit Gruppen. Die Begegnung mit dem astrologischen Wachtraum und ihrem Begründer empfand ich als Fügung. Die Ausbildung ermöglichte mir, nebst dem Entwickeln meines Potenzials, das Feld der Beratung zu öffnen und Menschen auf ihrem einzigartigen Weg unterstützend zu begleiten.

Zürich, Hotel Glockenhof Sihlstrsse 31
Beginn: 19.30 Uhr, Türöffnung 19.00 Uhr
Diese Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist für SAB- Mitglieder kostenlos, Astro-Club- und SAF-Mitglieder zahlen Fr. 10.--, Gäste bezahlen Fr. 20.--.

 

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